MÜNSTER, Deutschland & WIEN--()--Die Eurokrise als Show-Stopper für den internationalen Handel? Ganz so schlimm ist es nicht. Wie eine neue Umfrage von kompany [https://www.kompany.de/], einem Online-Service für internationale Firmenauskünfte, und pr://ip – Primus Inter Pares [http://www.pr-ip.de/] zeigt, ist die Stimmung in den Unternehmen nicht so schlecht wie oftmals vermutet. Stattdessen ist es hauptsächlich der Mangel an Informationen über potenzielle Geschäftspartner, der sich 2013 hemmend auf das internationale Geschäftsklima auswirkt.
„Bei Geschäften in fremden Ländern kommt es schnell zu Reibungsverlusten. Fragen, die auf dem heimischen Markt recht einfach zu beantworten sind, stellen im Ausland plötzlich große Hürden dar. Hinzu kommt die Sprachbarriere. Für viele Länder bedeutet das: Der Informationsmangel ist Sand im Getriebe des Außenhandels.“
Details:
- 40 Prozent der Befragten geben an, sich sicher bei internationalen Geschäften zu fühlen.
- Ein Viertel der Befragten fühlen sich mäßig oder in hohem Maße unsicher dabei, mit dem Ausland Geschäfte abzuwickeln.
- Von diesen verunsicherten Befragten fühlen sich mehr als die Hälfte (59 Prozent) unzureichend über potenzielle internationale Geschäftspartner informiert.
- Fast zwei Drittel (63 Prozent) messen dem internationalen Handel 2013 eine größere Rolle als im vergangenen Jahr zu.
- Verblüffend mutig: Insgesamt trauen sich ganze 94 Prozent der Unternehmen, die zwischen 11 und 50 Mitarbeiter beschäftigen, im kommenden Jahr eine Ausweitung ihrer internationalen Geschäfte vorzunehmen.
Dieses Stimmungsbild haben die Online-Firmensuche kompany und die PR-Agentur pr://ip – Primus Inter Pares durch eine Umfrage unter insgesamt 140 Unternehmen in den vergangenen Wochen erhalten. Zur den vollständigen Ergebnissen geht es hier [http://bit.ly/infomaengel/]. Diagramme: http://bit.ly/info_lack_gfx
Bernhard Hoetzl [https://www.kompany.com/pr/team/bernhard-hoetzl/], Gründer und Co-CEO von kompany: „Bei Geschäften in fremden Ländern kommt es schnell zu Reibungsverlusten. Fragen, die auf dem heimischen Markt recht einfach zu beantworten sind, stellen im Ausland plötzlich große Hürden dar. Hinzu kommt die Sprachbarriere. Für viele Länder bedeutet das: Der Informationsmangel ist Sand im Getriebe des Außenhandels.“
Über kompany
kompany.com wurde im Februar 2012 von Russell E. Perry, Bernhard Hoetzl, Peter Bainbridge-Clayton und Iris Pittl gegründet, um Unternehmern und Firmen weltweit einen einfachen Zugang zu internationalen Unternehmensinformationen zu ermöglichen.
Am Standort Wien widmet sich ein erfahrenes 15-köpfiges Team der technologischen und geschäftlichen Entwicklung des Startups. Gründer und Team arbeiten seit mehr als zehn Jahren erfolgreich im Bereich Digital Media zusammen – in diversen Konstellationen und Unternehmen in Europa, Südafrika und den USA.


