DULUTH, Georgia (USA)--()--AGCO, Your Agriculture Company (NYSE: AGCO), ein weltweit tätiger Landmaschinenhersteller und -händler, hat gestern den ersten im Joint Venture von AGCO in der algerischen Stadt Constantine produzierten Massey-Ferguson-Traktor gefeiert. „Wir freuen uns, gemeinsam mit unseren algerischen Partnern Traktoren unter dem Namen Massey Ferguson vor Ort in Afrika zu produzieren. Dies ist ein wichtiger Schritt in unserer langfristigen Wachstumsstrategie auf dem afrikanischen Kontinent“, sagte Martin Richenhagen, Vorsitzender, Präsident und Chief Executive Officer von AGCO. „AGCO engagiert sich dafür, seine Präsenz in Afrika durch Investitionen in die Produktion, in die Vertriebsinfrastruktur und in neue Ausbildungsbetriebe vor Ort zu erhöhen. Für die kommenden Jahre haben wir in Afrika Investitionen in Höhe von 100 Millionen US-Dollar veranschlagt.“
„Durch die Produktion im Land wird AGCO seine algerischen Kunden besser mit qualitativ hochwertigen Produkten beliefern und ihnen einen erstklassigen Service bieten können, was den Ausbau der Geschäfte von AGCO in Nordafrika vorantreiben wird.“
Das neue Joint Venture zur Produktion von Traktoren der Marke Massey Ferguson in Algerien wurde Anfang dieses Jahres eingerichtet. AGCO unterzeichnete einen Vertrag mit zwei lokalen Partnern – L’Entreprise Publique Economique de Production de Tracteurs Agricoles (EPE ETRAG Spa) und L’Entreprise Publique Economique de Commercialisation de Matériels Agricoles (EPE PMAT Spa) – zwecks Gründung der Algerian Tractors Company, die zu 49 Prozent im Besitz von AGCO ist. Das neue Joint Venture mit Sitz in El Khroub nahe der Stadt Constantine wird Traktoren der Marke Massey Ferguson für den Inlandsmarkt in Algerien herstellen. Die Produktion lief vor Kurzem an, und Anlass der Feier war der erste Massey-Ferguson-Traktor, der das Werk verließ.
„Afrika besitzt ein gigantisches Wachstumpotenzial im Landmaschinensektor. Unsere Aufgabe ist es, afrikanischen Landwirten auf sie zugeschnittene Lösungskonzepte für die Landwirtschaft zu bieten“, merkte Nuradin Osman, Geschäftsführer für Afrika und den Nahen Osten bei AGCO, an. „Da die Bevölkerung Afrikas bis ins Jahr 2050 auf 2 Milliarden Menschen ansteigen wird, besteht ein großer Bedarf an Mechanisierung, Ausbildung und Schulung sowie Dienstleistungen und Support für kleine und mittlere Landwirte.“ Die technologieorientierten Produkte von AGCO werden zur Modernisierung des afrikanischen Marktes für Agrarprodukte beitragen. „Das Joint Venture mit unseren algerischen Partnern stärkt die Ressourcenbasis von AGCO in Afrika“, so Osman weiter. „Durch die Produktion im Land wird AGCO seine algerischen Kunden besser mit qualitativ hochwertigen Produkten beliefern und ihnen einen erstklassigen Service bieten können, was den Ausbau der Geschäfte von AGCO in Nordafrika vorantreiben wird.“
AGCO verfügt durch seine Marke Massey Ferguson in Afrika über mehr als 50 Jahre Erfahrung und macht sich bei der Verbesserung landwirtschaftlicher Verfahren in Afrika bereits die Zusammenarbeit mit Regierungsbehörden, ausländischen Investoren und Kreditgebern zunutze. AGCO hat zudem vor, den Aufbau von Modellfarmen und Ausbildungszentren in ganz Afrika zu finanzieren, sodass lokale Landwirte und Händler für neue Anbaumethoden und auf ihren Bedarf abgestimmte Technologien ausgebildet werden können.
Über AGCO
AGCO, Your Agriculture Company (NYSE: AGCO), ist ein globaler Marktführer mit Schwerpunkt auf Konstruktion, Herstellung und Vertrieb landwirtschaftlicher Geräte. AGCO unterstützt eine produktivere Landwirtschaft mit einer vollständigen Linie von Traktoren, Mähdreschern, Heuwendern, Spritzen, Erntemaschinen, Pflügen, Arbeitsgeräten, Systemen für Getreidespeicher und Proteinerzeugung sowie den entsprechenden Ersatzteilen. Die Produkte von AGCO werden unter den Kernmarken Challenger®, Fendt®, Massey Ferguson® und Valtra® weltweit über 3.100 unabhängige Händler und Lieferanten in mehr als 140 Ländern vertrieben. Einzelfinanzierung für geeignete Kunden ist über AGCO Finance verfügbar. Der Hauptsitz des 1990 gegründeten Unternehmens befindet sich in Duluth im US-Staat Georgia. 2011 betrug der Nettoumsatz von AGCO 8,8 Milliarden US-Dollar.
Safe-Harbor-Erklärung
Aussagen, die keine historischen Fakten sind, inklusive Erwartungen bezüglich Entwicklung und Vertrieb von Produkten in dieser Region, sind zukunftsgerichtet und unterliegen Risiken, die dazu führen können, dass sich die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den in den Aussagen genannten unterscheiden. Zu diesen Risiken gehören mögliche Rückgänge bei der Nachfrage nach Produkten infolge von Wetterbedingungen, Bedarf und anderen Bedingungen, die sich auf landwirtschaftliche Umsätze auswirken, Aktivitäten der Konkurrenz sowie die allgemeinen Risiken, die mit Übernahmen einhergehen. Weitere Informationen zu diesen und anderen Faktoren sind in den Einreichungen von AGCO bei der US-Börsenaufsichtsbehörde SEC enthalten, darunter das Formular 10-K für das zum 31. Dezember 2011 zu Ende gegangene Kalenderjahr. AGCO weist jede Verpflichtung zur Aktualisierung von zukunftsgerichteten Aussagen zurück, ausgenommen dort, wo dies gesetzlich vorgeschrieben ist.
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